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H-MUSEUM's Current Focus: September 11
Memory - Remembrance - Museum
-  N e w s  &  P r e s s    D i g e s t -

up to September 10, 2002
on September 11
after September 11

Maintained by Stephanie Marra >contact
H-MUSEUM publishes international news digests of articles on September 11. The editors assumes no responsibility for the accuracy of the information in the articles and of the function of the hyperlinks.

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-- September, 11

Theater as Solace in a Time of Anguish
"Brave New World" is the rubric under which four programs are being presented this week to commemorate the somber anniversary of the attacks on the World Trade Center and the Pentagon
(New York Times)

Real Solace in a Virtual World: Memorials Take Root on the Web
Thousands of memorial Web sites sprang into existence in the days after Sept. 11 and continue to attract throngs of visitors each month
(New York Times)

Fragile Memory
When More Time Has Passed, How Will Sept. 11 Be Recalled?
(Washington Post)

Common Things With Uncommon Meaning
There's a bent stairwell sign from the 102nd floor of the World Trade Center. There's a twisted piece of steel from the South Tower. There's a television monitor, blitzed by the fires that engulfed the Navy Command Center at the Pentagon. There's the cell phone used by former New York mayor Rudolph Giuliani. There's a panel from the Wall of Prayers at Bellevue Hospital in New York that included photographs of those missing
(Washington Post)

Mourning worldwide, but hard questions
(International Herald Tribune)

Solace in a virtual world: Memorials on the Web
There is no grave site for Tracy Orr to visit. The body of her husband, Alex Steinman, was never found in the rubble of the World Trade Center, and her guess is as good as any as to when a permanent memorial to the victims will be built. Instead, Orr makes weekly trips to a virtual memorial - a Web site
(International Herald Tribune)

Africa marks 11 September attacks
(BBC News)

Arts world remembers attacks
(BBC News)

Europe falls silent to mark 11 September
(BBC News)

Erica Wagner on words and images
'The commemoration of the events has a strange quality: the wound is too raw for any of these books really to be called works of history'
(The Times)

Historian Felipe Fernandez-Armesto on a test of his affections
'Bush had the chance he needed: to show that a less showy, less partisan, less costly American policy could work'
(The Times)

The dead and the guilty
Simon Schama on the questions Americans should be asking on the anniversary of September 11
(The Guardian)

9/11 wicked but a work of art, says Damien Hirst
The artist Damien Hirst said last night he believed the terrorists responsible for the September 11 attacks "need congratulating" because they achieved "something which nobody would ever have thought possible" on an artistic level
(The Guardian)

L'album souvenir de la famille new-yorkaise
Quelques jours après les attentats, Michael Shulan et trois amis ouvrent une petite boutique à Manhattan pour que les habitants, amateurs comme professionnels, puissent montrer leurs photos. Succès phénoménal. Un an plus tard, "Here is New York" fait l'objet d'un livre et d'une exposition
(Le Monde)

Les débats font rage sur la reconstruction du site dévasté
Les premières ébauches d'un "Ground Zero" reconstruit, dévoilées au public new-yorkais au mois de juillet, n'ont suscité que déception et rejet. Les autorités ont du mal à concilier l'exigence d'un mémorial, les besoins en bureaux et l'attente d'équipements culturels pour animer le quartier
(Le Monde)

Quatre questions à Noël Pasquier
"Il y a juste un an, j'étais le seul artiste français exposant alors à New York. Depuis longtemps, en effet, mon vernissage était programmé au consulat de France pour le 13 septembre 2001. Il a eu lieu comme s'il fallait que la vie continue." Noël Pasquier, peintre et dessinateur, a vécu les événements en direct, en tant que spectateur
(Le Monde)

Eric Darton, unique biographe des Twin Towers
(Le Monde)

Le deuil et la mémoire : New York panse encore ses plaies
Un an après le terrible choc de l'attentat contre les tours jumelles, Manhattan a retrouvé tout son dynamisme, même si le cauchemar a laissé des traces profondes dans le paysage urbain comme dans la psychologie des survivants
(Le Figaro)

Des objets trouvés, témoins d'un instant d'horreur
Ceux qui n'ont pu récupérer le corps d'un proche s'accrochent à des babioles chargées des souvenirs
(Le Figaro)

DISCURSO DE GETTYSBURG
Documentos: Abraham Lincoln
(El Mundo)

«La ira del islam nació hace 300 años»
Bernard Lewis / Historiador
(El Mundo)

Fotografie 11. September
" Here is New York" - Ein Denkmal in Bildern
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Mitgefühl mit fernem Unglück und ernste Sorgen um eigenes Mißgeschick"
Was würde geschehen, wenn jemandem freigestellt wäre, einen Teil der Menschheit zu vernichten, um dadurch eigenes Unglück abzuwenden", fragte Adam Smith vor 250 Jahren. Er erzählt eine Geschichte über die Reaktionen eines humanen Europäers auf die Nachricht vom Untergang eines Teils des chinesischen Reiches
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Porträt eines Tages
Am 11. September des Jahres 2001 waren, wie an jedem anderen Tag, überall auf der Welt Künstler, Schriftsteller und Architekten damit beschäftigt, auf dem Papier ihre Welt zu erfinden. Wir dokumentieren einige der Kunstwerke, die in Europa und Amerika entstanden, als die Türme des World Trade Centers zusammenbrachen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ihr stolzen Städte zagt !
Wie sich die Bilder gleichen: An Allerheiligen des Jahres 1755 bebte um 9 Uhr früh die Erde in Europa. Es war ein sonniger 1. November, an dem die portugiesische Hauptstadt Lissabon in Schutt und Asche gelegt wurde. Die erste Nachricht von der Naturkatastrophe, die 28 Tage später über Paris nach Deutschland kam, berichtet von einer Stadt, "die gegenwärtig nichts als ein Steinhaufen ist, worunter mehr als 30.000 Menschen lebendig begraben wurden."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Texte eines Tages
Der Schriftsteller Peter Rühmkorf schrieb am 11.9.2001 sein Tagebuch für einige Stunden, wie alle anderen, die nicht zufällig Fernsehen geschaut hatten oder von Anrufen alarmiert wurden, in der alten Welt. Ein Faksimile
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Neue Entwürfe für Ground Zero und Lower Manhattan
Den Worten sind Entwürfe gefolgt: New Yorker Architekten wie Richard Meier und Peter Eisenman hatten die offiziellen Vorschläge für die Wiederbebauung von Ground Zero, die im Juli vorgestellt worden waren, scharf kritisiert
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)


Kein Dialog
Was die WTC-Türme sagen
(Frankfurter Rundschau)

Ausnahmezustand
Die Fotografie: Schauplatz des Schreckens ist das Gesicht. Welche Spuren hat der Anschlag auf das World Trade Center in der Kunst hinterlassen?
(Süddeutsche Zeitung)

Sehnsucht nach Hymnen und Kindheit
Wie der 11. September den Kulturschaffenden New Yorks neue Aufgaben zuwies und diese sich mit Beethoven und Bauplänen willig in den Dienst am Vaterland stellten
(Süddeutsche Zeitung)

Was von der Trauer übrig bleibt
Ausstellungen zum 11. September 2001
(Süddeutsche Zeitung)

Inszeniertes Gedenken: Ein Tag im September
"Nichts wird mehr so sein, wie es war", hieß es nach dem 11. September. Der Gedenktag in Berlin zeigt, dass dies ein Irrtum war. Weder ist ein Ende der Spaßgesellschaft zu orten, noch kommt sich die Politik näher. Die alten Reflexe funktionieren noch. Opfer werden betrachtet, nicht betrauert
(Der Spiegel)

Der 11. September im Web: Zwischen Gedenken und Rachegedanken
Das Web zollt den Opfern Respekt: Die meisten großen amerikanischen Websites erinnern heute an die Opfer des 11. September, setzen Zeichen, finden Symbole für das Unaussprechliche. Im Usenet findet der Volkszorn deutlichere Worte
(Der Spiegel)

Künstler gratuliert Terroristen: "Ein optisch atemberaubendes Kunstwerk"
Erst Stockhausen, jetzt Hirst: In einem Interview bezeichnete der britische Künstler die Terroranschläge vom 11. September als ein Kunstwerk. Man müsse den Terroristen gratulieren, weil sie auf einer künstlerischen Ebene etwas erreicht hätten, was niemand für möglich gehalten hätte
(Der Spiegel)

"11'09"01 - September 11": Das Kino danach
Im neuen Kinofilm "11'09"01 - September 11" machen sich elf Regisseure Gedanken über die Terroranschläge gegen die USA. Das bei den Filmfestspielen in Venedig vorgestellte Werk ist ein packendes Dokument, das vor allem die Wirkung der dramatischen Ereignisse auf die Menschen in aller Welt darstellt
(Der Spiegel)

Historikertag in Halle
Expertengespräch zu den Terroranschlägen
(Die Tagesschau online)

Der deutsche Weg
Ein Jahr danach: Der 11. September, die Bundesrepublik und der Krieg gegen den Irak
(Jüdische Allgemeine Wochenzeitung)


Abraham Lincoln an Ground Zero

Auf der Trauerfeier zum 11. September in New York wird heute die "Gettysburg Address" verlesen
(Die Welt)


"Susan Sontag wurde nicht verhaftet"

Der 11. September, die innere Verfassung Amerikas und das europäische Echo: Ein Gespräch mit Peter Gay
(Die Welt)

Lauter Schnappschüsse
Der amerikanische Fotograf Clemens Kalischer in seiner Geburtsstadt Berlin mit Bildern aus New York
(Die Welt)

Kommerz, Trauer oder Vision - Was wird aus Ground Zero ?
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Historikertag: 11. September und die Nöte einer Analyse
Streit über Terror-Folgen - Klose legt sich mit Schröder an
(Mitteldeutsche Zeitung)

In der Aktualitätsfalle
Historikertag in unruhigen Zeiten
(Märkische Allgemeine)

Damien Hirst in Provokateurslaune
9/11-Anschlag wäre "eine Art eigenständiges Kunstwerk - böse, aber visuell konstruiert"
(Der Standard)


Symposion zu 9/11: "Bildergeil - aber nicht imstande, sie zu lesen"
Um Medien und Macht im Gefolge des 11. September drehte sich ein Symposium
(Die Presse)

Das Datum des Terrors
Der 11. September 2001 verändert die Welt
(Neue Zürcher Zeitung)

-Ein Epochenbruch?
Ein Kommentar
(Neue Zürcher Zeitung)

Das Orwell-Feeling
New York ein Jahr danach
(Neue Zürcher Zeitung)

Katastrophenszenario
Art Spiegelmans Comics zum 11. 9. 01
(Neue Zürcher Zeitung)



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ISSN 1618-0534-



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