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-- August, 27


China: Die große kleine Flut
In den chinesischen Medien erfährt man viel über die Hochwasserlage in Deutschland, aber kaum etwas über die eigene Flutkatastrophe am Jangtse-Fluß
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nach Gefahr und größter Not: Dresdner Bilanz
Die Kunstwerke in Dresden und Sachsens anderen Museen sind glimpflich davongekommen. Nicht aber die Bauten, die Theater und Opernhäuser. Dennoch zeigen die Institutionen Zuversicht
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Erinnerung an die Heiterkeit der Elbe
Trotz der Bombennacht von Dresden, trotz eisernem Vorhang, trotz der sächsischen Sintflut dieser Tage: Die Elbe, nicht der Rhein, steht für das aufgeklärte, heitere, südländische Deutschland. Stets lockte der Strom eher ins weltmännisch Weite, als daß er unheimliche Schätze auf seinem Grund versprach
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Unter der Bühne liegt der Strand
Theater kaputt, Flügel ertrunken und alle Schuhe weg– eine erste Schadensbilanz nach der Flut in Sachsen
(Süddeutsche Zeitung)

Die große Flut
Dokumentation der Hochwasserkatastrophe
(Süddeutsche Zeitung)

Ortstermin in Dresden
Nida-Rümelin: Gros der 100-Millionen-Hilfe nach Sachsen
Erschüttert und fasziniert zugleich zeigte sich der Kulturstaatsminister beim Anblick der Schäden in Semperoper, Sempergalerie oder Staatsschauspiel. Erschüttert vom Ausmaß der Schäden, fasziniert vom Zupacken beim Aufräumen. Von der 100-Millionen-Hilfe sollen auch kleinere Kulturstätten profitieren
(MDR online)

Kulturstätten öffnen - Asyl gesucht
Auf 100 Millionen Euro beziffert Sachsen die Schäden an Kulturstätten und Hochschulen. Eine vorläufige Bilanz. Indessen suchen die Kunstsammlungen nach einem Asyl für die aus den Depots evakuierten Schätze, die Semperoper sucht eine Ausweichspielstätte und wagt noch keine Prognose, wann das Haus wieder spielfähig ist
(MDR online)

Überflutet, aber nicht untergegangen: Sachsens Gerichte arbeiten wieder
Die Jahrhundertflut in Sachsen hat auch die Justiz hart getroffen: Gerichtsgebäude wurden überflutet, zahlreiche Akten durch das Wasser vernichtet. Dennoch, so das Justizministerium, sind die Gerichte arbeitsfähig
(MDR online)

Der Zwinger ist wieder geöffnet
Die Soforthilfe der Bundesregierung zur Beseitigung der Hochwasserschäden an Kultureinrichtungen geht zum überwiegenden Teil nach Sachsen. Weil die Jahrhundertflut den Freistaat am stärksten getroffen habe, sollten hier auch die meisten Mittel fließen, sagte Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin (SPD) am Dienstag in Dresden
(Kölner Stadtanzeiger)

Bellotto kommt nicht mehr ins Aquarium
(Die Welt)

Soforthilfe für beschädigte deutsche Kulturstätten
Bund stellt fünf Millionen Euro zur Verfügung
(Der Standard)

 

-- August, 28

Historic Prague bridge reopens
Prague's Charles Bridge reopened on Wednesday, as the city attempted to return to normal after devastating floods
(CNN News)

Prague's historic bridge reopens
The famous Charles Bridge in the Czech capital, Prague, has reopened to the public, as the city slowly returns to normal after the devastating floods
(BBC News)

Head above water
Many of Dresden's treasures have been saved thanks to the cool thinking of the flooded city's museums director
(The Times)

Dresda e Praga sott'acqua
Gravi danni agli edifici, ma nessuna perdita fra le opere d’arte mobili: questo il primo bilancio dello straripamento
(Il Giornale dell' Arte)

Flutschäden an Unis: Bonjour Tristesse
Allein in Sachsen hat das Hochwasser Schäden von über 40 Millionen Euro an den Hochschulen verursacht. Wohnheime und Labors schlugen leck, wertvolle Bücher und Musikinstrumente gingen unter. Nun wollen andere deutsche Unis helfen und sammeln Spenden
(Der Spiegel)

Blaue Augen: Dresdner Schadensbilanz
Nach der Jahrhundertflut, am 31. März 1845, besichtigte Eduard Devrient die Schäden. Mit seiner Frau Marie und den Söhnen war der Dresdner Hoftheaterdramaturg in die Stadt gegangen, ihnen das Wasser zeigen. Und das, was es angerichtet hatte. "Aber diese Verwüstungen übertrafen meine Vorstellungen weit", schrieb er in sein Tagebuch
(Frankfurter Rundschau)

Nida-Rümelin sagt schnelle Hilfe zu
Die Besichtigung der Schäden in der Dresdner Sempergalerie und Semperoper haben bei Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin (SPD) eine "Mischung aus Erschütterung und Faszination" hervorgerufen
(Frankfurter Rundschau)

Selbst Christophorus stürzte
Die Flut kam von Sachau her, durch den gebrochenen Damm. Binnen kurzer Zeit stand die Priesitzer Elbschifferkirche, ein Glanzstück der Mitteldeutschen Kirchenstraße zwischen Wittenberg und Torgau, zwei Meter tief im braunen Wasser. Mit Macht drückte es gegen die Tür der Schifferkirche, hob sie aus den Angeln, flutete das Kirchenschiff - und umspülte den Altar der romanischen Feldsteinkirche
(Die Welt)

Großteil der Hilfe geht nach Sachsen
Nida-Rümelin unterstützt Kultur
(Stuttgarter Zeitung)

Wörlitzer Park nicht mehr gefährdet
Der Wörlitzer Park ist nicht mehr akut vom Hochwasser bedroht. Doch schon jetzt belaufen sich die Schäden auf zehn Millionen Euro. Der Direktor der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Weiss, erwartet eine schlimmere Bilanz: Es seien längst noch nicht alle Schäden sichtbar, weil das Hochwasser noch lange nicht vorüber sei
(MDR online)

100-Millionen-Schaden für Kultur und Wissenschaft
An Sachsens Kultur-, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sind durch die Flutkatastrophe nach ersten Schätzungen Schäden in Höhe von 100 Millionen Euro entstanden. Minister Rößler betonte am Montag, es handle sich um eine vorläufige Bilanz. Sachsen hoffe auf finanzielle Hilfe aus Berlin, auf Spenden aus dem In- und Ausland. Der Bund stellte bereits 100 Millionen Euro in Aussicht, auch Stiftungen kündigten
(MDR online)

Wiedereröffnete Dresdner Kulturstätten - Eine Übersicht
(MDR online)

Auf dem Bücherfriedhof liegt das durchnässte Rechtserbe in Säcken
Hochwasser kennt keine Grenzen: Die Saarbrücker Autorin Alena Wagnerová beschreibt die Verwüstungen einer Bibliothek in Prag
(Saarbrücker Zeitung)

Mangelhafte Notfallpläne für Archive
"An Hochwasser denkt keiner", kritisiert Experte - Im Extremfall hilft nur noch einfrieren
(Der Standard)

"Tage des offenen Denkmals"
48 Länder haben sich Frankreich Idee angeschlossen - Zeit um auch über Hochwasserschäden nachzudenken: Kann der Europarat helfen?
(Der Standard)

-- August, 29

Pedestrians can again enjoy
Prague's Lesser Town walk
(Ceské noviny)

Glück im Unglück
Dresden: "Nur" der Synagogenkeller stand unter Wasser. Die neue Synagoge zu Dresden hat sich nasse Füße geholt. Als die Hochwasserflut der Elbe mit einer Höhe von 9,40 Meter am 16. August Dresden passierte, blieb auch die Jüdische Gemeinde nicht verschont

(Jüdische Allgemeine Wochenzeitung)

"Alle Schäden können repariert werden"
Gespräch mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Prag Tomas Jelinek
(Jüdische Allgemeine Wochenzeitung)

Männer, die in Stiefeln spenden
Im Wörlitzer Gartenreich hatte sich hoher Besuch angesagt - und kapitalkräftiger: Kulturstaatsminister Nida-Rümelin schwebte per Hubschrauber aus Dresden ein, hatte dort schon reichlich Geld ausgegeben und konnte doch immer noch Hoffnung machen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Gedenkstätte Buchenwald hilft Theresienstadt
Auf rund zwei Millionen Euro werden die Flutschäden an der KZ-Gedenkstätte Theresienstadt geschätzt. Befürchtet wird außerdem, dass Kriegsverbrecher-Akten verloren gingen. Die Schließung auf unbestimmte Zeit beschert gravierende Einnahmeverluste. Hilfe soll aus Deutschland und den USA kommen
(MDR online)

Bilanz weiterer Kulturstätten in Dresden
Vom Hochwasser besonders betroffen sind folgende städtische Kultureinrichtungen: Stadtmuseum und Kraszewski-Museum, die Bibliothek Laubegast sowie die sozio-kulturellen Einrichtungen riesa efau in Friedrichstadt, Alte Feuerwache in Loschwitz sowie das Putjatinhaus in Kleinschachwitz. Das Stadtarchiv verlor 90 Prozent seines Bestands
(MDR online)

Gerichtspräsident friert Akten ein
Notariatsdokumente aus dem 19. Jahrhundert in Gefahr - langwierige Rettung
(Sächsische Zeitung)

"Bei Papier ist nahezu nichts unmöglich"
Für die Rettung von Büchern ist es nie zu spät
(Sächsische Zeitung)

Klavier im Fluss
Kilian Forster, Solobassist der Dresdner Philharmonie, gründete die Initiative "Instrumente in Not"
(Sächsische Zeitung)

Lichtblick: Ersatz-Spenden für "ertrunkene" Klaviere
Kilian Forster, Kontrabassist der Dresdner Philharmonie, hatte während des Hochwassers eine sehr undankbare Aufgabe: Er musste das Klavier einer Musikstudentin in Cossebaude in Einzelteile zerlegen, weil es sich mit Wasser und Öl vollgesogen hatte und, da nicht mehr verwendbar, nur noch auf den Sammelplatz für Sperrmüll gebracht werden konnte. Für Musiker, die Instrumenten eine fast heilige Verehrung entgegenbringen, gehört eine solche Arbeit sicher zum Scheußlichsten, was ihnen
überhaupt begegnen kann
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Nobelpreisträger Blobel startet weltweite Spendenaktion für Dresdner Denkmäler
Der Medizin-Nobelpreisträger Günter Blobel (66) hat einen weltweiten Spendenaufruf für den Erhalt und Wiederaufbau der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Denkmäler in Dresden  gestartet.
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Schlosspark Pillnitz ist wieder geöffnet
Auf dem Weg zurück in die Normalität werden im Schlosspark Pillnitz ab heute wieder Besucher empfangen - dank unzähliger Helfer aus der Umgebung, die sich an den Aufräumarbeiten beteiligten
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Nach der Flut - Für die Rettung von Büchern ist es nie zu spät
In den Kühlcontainern des Zentrums für Bestandserhaltung herrscht klirrende Kälte. Bei bis zu minus 25 Grad Celsius haben die Leipziger Experten mehrere zehntausend Bücher, wertvolle auf Pergamentpapier geschriebene Urkunden, uralte Handschriften aus Kirchenarchiven, aber auch einfache Baupläne und  Geschäftsunterlagen in den Kühlregalen des Zentrums zu  Eisblöcken erstarren lassen. 30 Tonnen wertvolle Dokumente konnten die Fachleute aus den Fluten der Elbe und des Mulde-Flusses retten
(Dresdner Neueste Nachrichten)

Dresden, normal
Nach der Flut
(Die Welt)

Die Gläserne auf der Toilette
Nach der Flut
(Die Welt)

Nobelpreisträger Blobel startete Spendenaktion
Dresdner Denkmäler sollen erhalten und wiederaufgebaut werden
(Der Standard)

Den Untergang vor Augen

Der Weltreport über das gefährdete Kulturerbe
(Neue Zürcher Zeitung)




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ISSN 1618-0534-



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