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Damage to museums, history places, archives and libraries
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August, 17 - 19
August, 20 - 23
August, 24 - 26
August, 27 - 29
August, 30 - September, 13
September, 17 - September, 28

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-- August, 24

Die große Flut
Mit Hagel, Regen und noch mehr Regen fing alles an. Vor gut zwei Wochen ließen ungewöhnlich heftige Niederschläge in Mitteleuropa die Flüsse zu gewaltigen Strömen anschwellen: Eine Chronik der Jahrhundert-Flut
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Stiller Jüngster Tag: Dresden nach der großen Flut
Fast unversehrt strahlen die Denkmäler Dresdens über der schlammverkrusteten Brühlschen Terasse. Doch je näher man den Bauten kommt, desto deutlicher werden die Zeichen der Not; Schmutzränder an den Sockeln, Feuchtflecken an Erdgeschossen. Wie entsetzlich die Situation wirklich ist, zeigt die Wettiner-Gruft der Hofkirche, in der die Elbe Sarkophage durcheinanderwirbelte wie Spielzeug
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Meißen: Ein Strich trennt die Stadt
[...] Alle Unklarheiten nähren erst mal die Hoffnung. Zum Beispiel hofft der stellvertretende Landeskonservator, daß viele der wertvollen, Dehio-notorischen Bürgerhäuser in der Stadt keine baustatischen Schäden haben, daß die Wände nur ausgetrocknet und entsalzt werden müssen. Aber er befürchtet, daß trotzdem einige sehr alte Häuser abgerissen werden müssen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Wörlitzer Park: Schwimmende Gartenzwerge
So schnell sie kam, so langsam geht die Elbe zurück. Das Wörlitzer Gartenreich ließ sie aber zum Glück ziemlich unversehrt
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Erlln: Maleratelier im Strom
Was soll man einem Maler spenden, den die Flut heimgesucht hat? Trost? Oder doch besser Papier und Rahmen? Ein Fallbeispiel aus Erlln, wo einer um seine Kunst zu kämpfen hatte
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Gesang über den Wassern - Ungeahnt aktuell
Eine Düsseldorfer Ausstellung zeigt das Leben an Rhein und Maas
(Frankfurter Rundschau)

Der König schwamm im Sarge
Aufräumarbeiten zwischen Idylle und Katastrophen: Für eine Bilanz der
Schäden an den Kunst- und Bauwerken Dresdens ist es noch zu früh
(Süddeutsche Zeitung)

Feuchtes Elysium
Die Parkanlagen von Wörlitz in historischen Schwärmereien
(Süddeutsche Zeitung)

Ran an den Ring
Wie die Zukunft der Semper-Oper in Dresden aussehen könnte
(Süddeutsche Zeitung)

Stadt, Land, Feuer
Von Naturkatastrophen und ihren Ursachen
(Süddeutsche Zeitung)

Hickhack um Deichsprengung spitzt sich zu
UNESCO-Weltkulturerbe stärker von Flut bedroht als angenommen
(Mitteldeutsche Zeitung)

Bachfesttage: Kein besserer Trost als Bachs Musik
Absage kein Thema mehr - Feuerwerk und Empfang gestrichen. Können die Köthener Bachfesttage in einer Situation, in der Menschen infolge der Hochwasserkatastrophe um ihre Existenz bangen müssen, überhaupt stattfinden?" Dieser Frage haben sich die Veranstalter der Festtage und des Symposiums - die Bach-GmbH und der Freundes- und Förderkreis Bachgedenkstätte im Schloss Köthen (Anhalt), kurz Bisa, - in den letzten Tagen gestellt. Vom 29. August bis 8. September sollen die traditionellen Festtage in der Bach-Stadt durchgeführt werden
(Mitteldeutsche Zeitung)

Die Kultur nach der Flut
Sachsen: Künstler müssen improvisieren. Regierung im Streit mit der Stadt Dresden. Die Landesbühnen Sachsen müssen nach dem Hochwasser vorerst improvisieren. Die beiden aufgeweichten Spielstätten Felsenbühne Rathen und Zwinger können derzeit nicht genutzt werden
(Berliner Zeitung)

Bücher unter Wasser
Enorme Kulturschäden in Tschechien
(Neue Zürcher Zeitung)

Auf der Suche nach Depots und Spenden
Dresdens Kulturschätze nach der Flut. Zehn Tage nach der Katastrophe ist äusserlich nicht mehr viel von den Schäden zu sehen. Die bedrohte Kunst ist gerettet, muss allerdings teilweise restauriert werden. Die barocken Bauten haben den Fluten standgehalten, beschädigt wurden vor allem technische Anlagen. Nun hofft Dresden auf Touristen und, auch langfristig, auf Spender
(Neue Zürcher Zeitung)

 

-- August, 25

After Flood, Dresden Palace to Reopen Much Photographed Yard
The courtyard of a baroque Dresden Palace, where rows of flooded theatre seating figured in one of the world's top news photographs a week ago, will be dry and open to the public by Tuesday, an official said Saturday
(Tehran Times)

Towns of eastern Germany see new prosperity washed away
Floods: With £20bn of damage caused, recriminations break out in the devastated communities
(The Independent)

Kultur in Zeiten der Flut: Feuchte Dramen in der Semperoper
Die Flutkatastrophe hat auch herausragende Kulturstätten in Sachsen und Sachsen-Anhalt in Mitleidenschaft gezogen. Dresden muss in den kommenden Monaten auf seine Aushängeschilder verzichten: Die Semperoper und die Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger bleiben vorerst geschlossen
(Der Spiegel)

Langsam findet Dresden zur Normalität zurück
Die vom Hochwasser überflutete Kunst- und Kulturstadt Dresden kehrt allmählich zurück zur Normalität. Wichtige Museen in der Altstadt sind wieder geöffnet oder wollen Anfang der Woche ihre Pforten für Besucher öffnen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Wer rettet die Kultur in Sachsen?
Der Flut folgt der Untergang
(Das Erste online)

Wörlitzer Park nicht mehr akut gefährdet
Der Wörlitzer Park ist nicht mehr akut vom Hochwasser bedroht. Doch schon jetzt belaufen sich die Schäden auf zehn Millionen Euro. Der Direktor der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Weiss, erwartet eine schlimmere Bilanz: Es seien längst noch nicht alle Schäden sichtbar, weil das Hochwasser noch lange nicht vorüber sei
(MDR online)

Dresdens Rückkehr zur Normalität
In Dresdens Kulturleben kehrt langsam wieder Normalität ein. Wichtige Museen hatten am Wochenende bereits geöffnet. Das Albertinum mit seiner bekannten Gemäldegalerie und dem wohl noch berühmteren "Grünen Gewölbe" war den Besuchern seit Sonnabend zugänglich gewesen. "Wir haben hier großen Besucherverkehr", sagte eine Mitarbeiterin
(MDR online)

Kulturstätten öffnen - Domizil für Kunstwerke gesucht
100 Millionen Euro stellte Kulturstaatsminister Nida-Rümelin für die vom Hochwasser betroffen Kulturstätten in Sachsen und Sachsen-Anhalt in Aussicht. Indessen suchen die Kunstsammlungen nach einem Asyl für die evakuierten Kunstwerke, die Semperoper wagt noch keine Prognose, wann das Haus wieder spielfähig ist
(MDR online)

Lange Zwangspause für Dresdner Oper
Gemäldegalerie Zwinger: Restaurierungswerkstätte vernichtet - Wörlitzer Gartenreich massiv verschlammt
(Der Standard)

105 Millionen Euro für Kulturstätten
Erste Finanzierungspläne für die notwendigen Restaurierungen in Deutschland nehmen Formen an
(Der Standard)

 

-- August, 26

Johannesburg zum Exempel: Die Natur treibt uns in die Defensive
Nie war die Welt weiter entfernt von Planbarkeit, Rationalität und Sicherheit als heute. Für die globale Umweltpolitik fordert der Gipfel von Johannesburg das Exempel. Und Rolf Peter Sieferle, Historiker der Universität St. Gallen mit Schwerpunkt Umwelt- und Universalgeschichte, weiß entschieden Rat
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ein Rückblick auf die betagte Elbe
Die Wassermassen der Elbe folgen zum Teil einer jahrtausendealten Route. Auf diesem Weg entledigten sich nämlich schon die Gletscher am Ende längst vergangener Eiszeiten ihrer Schmelzwasserfluten. Auf mehr als 1000 Kilometer Länge durchläuft die Elbe nahezu die gesamte geologische Geschichte Mitteleuropas
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)


Rückkehr ins Trockene

Wichtige Museen in der Altstadt um Zwinger und Semper-Oper haben wieder geöffnet oder kündigten für Anfang der Woche offene Türen an. Das Albertinum mit der Gemäldegalerie Neue Meister, der Skulpturensammlung und dem Grünen Gewölbe sowie das Deutsche Hygienemuseum hatten bereits am Wochenende wieder ersten Besuchern Einlass gewährt
(Frankfurter Rundschau)

Trockene Räume für 20 000 Exponate
Der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Martin Roth, fordert nach dem Hochwasser eine schnelle Lösung für die Unterbringung tausender Kunstwerke. "Was wir dringend brauchen sind Räumlichkeiten, in denen wir die Bilder lagern, die feucht geworden sind", sagte Roth
(Sächsische Zeitung)

Schwere Schäden im Egon-Schiele-Zentrum Krumau
Das Hochwasser hat das komplette Erdgeschoss überflutet
(Der Standard)




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