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H-MUSEUM's Current Focus: September
11
Memory - Remembrance - Museum
- N e w s & P r e s s
D i g e s t -

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to September 10, 2002
on September 11
after September 11
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H-MUSEUM
publishes international news digests of articles on September 11. The
editors assumes no responsibility for the accuracy of the information
in the articles and of the function of the hyperlinks.
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-- September,
11
Theater
as Solace in a Time of Anguish
"Brave New World" is the rubric under which four programs are
being presented this week to commemorate the somber anniversary of the
attacks on the World Trade Center and the Pentagon
(New York Times)
Real
Solace in a Virtual World: Memorials Take Root on the Web
Thousands of memorial Web sites sprang into existence in the days after
Sept. 11 and continue to attract throngs of visitors each month
(New York Times)
Fragile
Memory
When More Time Has Passed, How Will Sept. 11 Be Recalled?
(Washington Post)
Common
Things With Uncommon Meaning
There's a bent stairwell sign from the 102nd floor of the World Trade
Center. There's a twisted piece of steel from the South Tower. There's
a television monitor, blitzed by the fires that engulfed the Navy Command
Center at the Pentagon. There's the cell phone used by former New York
mayor Rudolph Giuliani. There's a panel from the Wall of Prayers at Bellevue
Hospital in New York that included photographs of those missing
(Washington Post)
Mourning
worldwide, but hard questions
(International Herald Tribune)
Solace
in a virtual world: Memorials on the Web
There is no grave site for Tracy Orr to visit. The body of her husband,
Alex Steinman, was never found in the rubble of the World Trade Center,
and her guess is as good as any as to when a permanent memorial to the
victims will be built. Instead, Orr makes weekly trips to a virtual memorial
- a Web site
(International Herald Tribune)
Africa
marks 11 September attacks
(BBC News)
Arts
world remembers attacks
(BBC News)
Europe
falls silent to mark 11 September
(BBC News)
Erica
Wagner on words and images
'The commemoration of the events has a strange quality: the wound is too
raw for any of these books really to be called works of history'
(The Times)
Historian
Felipe Fernandez-Armesto on a test of his affections
'Bush had the chance he needed: to show that a less showy, less partisan,
less costly American policy could work'
(The Times)
The
dead and the guilty
Simon Schama on the questions Americans should be asking on the anniversary
of September 11
(The Guardian)
9/11
wicked but a work of art, says Damien Hirst
The artist Damien Hirst said last night he believed the terrorists responsible
for the September 11 attacks "need congratulating" because they
achieved "something which nobody would ever have thought possible"
on an artistic level
(The Guardian)
L'album
souvenir de la famille new-yorkaise
Quelques jours après les attentats, Michael Shulan et trois amis
ouvrent une petite boutique à Manhattan pour que les habitants,
amateurs comme professionnels, puissent montrer leurs photos. Succès
phénoménal. Un an plus tard, "Here is New York"
fait l'objet d'un livre et d'une exposition
(Le Monde)
Les
débats font rage sur la reconstruction du site dévasté
Les premières ébauches d'un "Ground Zero" reconstruit,
dévoilées au public new-yorkais au mois de juillet, n'ont
suscité que déception et rejet. Les autorités ont
du mal à concilier l'exigence d'un mémorial, les besoins
en bureaux et l'attente d'équipements culturels pour animer le
quartier
(Le Monde)
Quatre
questions à Noël Pasquier
"Il y a juste un an, j'étais le seul artiste français
exposant alors à New York. Depuis longtemps, en effet, mon vernissage
était programmé au consulat de France pour le 13 septembre
2001. Il a eu lieu comme s'il fallait que la vie continue." Noël
Pasquier, peintre et dessinateur, a vécu les événements
en direct, en tant que spectateur
(Le Monde)
Eric
Darton, unique biographe des Twin Towers
(Le Monde)
Le
deuil et la mémoire : New York panse encore ses plaies
Un an après le terrible choc de l'attentat contre les tours jumelles,
Manhattan a retrouvé tout son dynamisme, même si le cauchemar
a laissé des traces profondes dans le paysage urbain comme dans
la psychologie des survivants
(Le Figaro)
Des
objets trouvés, témoins d'un instant d'horreur
Ceux qui n'ont pu récupérer le corps d'un proche s'accrochent
à des babioles chargées des souvenirs
(Le Figaro)
DISCURSO
DE GETTYSBURG
Documentos: Abraham Lincoln
(El Mundo)
«La
ira del islam nació hace 300 años»
Bernard Lewis / Historiador
(El Mundo)
Fotografie
11. September
" Here is New York" - Ein Denkmal in Bildern
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Mitgefühl
mit fernem Unglück und ernste Sorgen um eigenes Mißgeschick"
Was würde geschehen, wenn jemandem freigestellt wäre, einen
Teil der Menschheit zu vernichten, um dadurch eigenes Unglück abzuwenden",
fragte Adam Smith vor 250 Jahren. Er erzählt eine Geschichte über
die Reaktionen eines humanen Europäers auf die Nachricht vom Untergang
eines Teils des chinesischen Reiches
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Porträt
eines Tages
Am 11. September des Jahres 2001 waren, wie an jedem anderen Tag, überall
auf der Welt Künstler, Schriftsteller und Architekten damit beschäftigt,
auf dem Papier ihre Welt zu erfinden. Wir dokumentieren einige der Kunstwerke,
die in Europa und Amerika entstanden, als die Türme des World Trade
Centers zusammenbrachen
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Ihr
stolzen Städte zagt !
Wie sich die Bilder gleichen: An Allerheiligen des Jahres 1755 bebte um
9 Uhr früh die Erde in Europa. Es war ein sonniger 1. November, an
dem die portugiesische Hauptstadt Lissabon in Schutt und Asche gelegt
wurde. Die erste Nachricht von der Naturkatastrophe, die 28 Tage später
über Paris nach Deutschland kam, berichtet von einer Stadt, "die
gegenwärtig nichts als ein Steinhaufen ist, worunter mehr als 30.000
Menschen lebendig begraben wurden."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Texte
eines Tages
Der Schriftsteller Peter Rühmkorf schrieb am 11.9.2001 sein Tagebuch
für einige Stunden, wie alle anderen, die nicht zufällig Fernsehen
geschaut hatten oder von Anrufen alarmiert wurden, in der alten Welt.
Ein Faksimile
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Neue
Entwürfe für Ground Zero und Lower Manhattan
Den Worten sind Entwürfe gefolgt: New Yorker Architekten wie Richard
Meier und Peter Eisenman hatten die offiziellen Vorschläge für
die Wiederbebauung von Ground Zero, die im Juli vorgestellt worden waren,
scharf kritisiert
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Kein
Dialog
Was die WTC-Türme sagen
(Frankfurter Rundschau)
Ausnahmezustand
Die Fotografie: Schauplatz des Schreckens ist das Gesicht. Welche Spuren
hat der Anschlag auf das World Trade Center in der Kunst hinterlassen?
(Süddeutsche Zeitung)
Sehnsucht
nach Hymnen und Kindheit
Wie der 11. September den Kulturschaffenden New Yorks neue Aufgaben zuwies
und diese sich mit Beethoven und Bauplänen willig in den Dienst am
Vaterland stellten
(Süddeutsche Zeitung)
Was
von der Trauer übrig bleibt
Ausstellungen zum 11. September 2001
(Süddeutsche Zeitung)
Inszeniertes
Gedenken: Ein Tag im September
"Nichts wird mehr so sein, wie es war", hieß es nach dem
11. September. Der Gedenktag in Berlin zeigt, dass dies ein Irrtum war.
Weder ist ein Ende der Spaßgesellschaft zu orten, noch kommt sich
die Politik näher. Die alten Reflexe funktionieren noch. Opfer werden
betrachtet, nicht betrauert
(Der Spiegel)
Der
11. September im Web: Zwischen Gedenken und Rachegedanken
Das Web zollt den Opfern Respekt: Die meisten großen amerikanischen
Websites erinnern heute an die Opfer des 11. September, setzen Zeichen,
finden Symbole für das Unaussprechliche. Im Usenet findet der Volkszorn
deutlichere Worte
(Der Spiegel)
Künstler
gratuliert Terroristen: "Ein optisch atemberaubendes Kunstwerk"
Erst Stockhausen, jetzt Hirst: In einem Interview bezeichnete der britische
Künstler die Terroranschläge vom 11. September als ein Kunstwerk.
Man müsse den Terroristen gratulieren, weil sie auf einer künstlerischen
Ebene etwas erreicht hätten, was niemand für möglich gehalten
hätte
(Der Spiegel)
"11'09"01
- September 11": Das Kino danach
Im neuen Kinofilm "11'09"01 - September 11" machen sich
elf Regisseure Gedanken über die Terroranschläge gegen die USA.
Das bei den Filmfestspielen in Venedig vorgestellte Werk ist ein packendes
Dokument, das vor allem die Wirkung der dramatischen Ereignisse auf die
Menschen in aller Welt darstellt
(Der Spiegel)
Historikertag
in Halle
Expertengespräch zu den Terroranschlägen
(Die Tagesschau online)
Der
deutsche Weg
Ein Jahr danach: Der 11. September, die Bundesrepublik
und der Krieg gegen den Irak
(Jüdische Allgemeine Wochenzeitung)
Abraham Lincoln an Ground Zero
Auf der Trauerfeier zum 11. September in New York wird heute die "Gettysburg
Address" verlesen
(Die Welt)
"Susan Sontag wurde nicht verhaftet"
Der 11. September, die innere Verfassung Amerikas und das europäische
Echo: Ein Gespräch mit Peter Gay
(Die Welt)
Lauter
Schnappschüsse
Der amerikanische Fotograf Clemens Kalischer in seiner Geburtsstadt Berlin
mit Bildern aus New York
(Die Welt)
Kommerz,
Trauer oder Vision - Was wird aus Ground Zero ?
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Historikertag:
11. September und die Nöte einer Analyse
Streit über Terror-Folgen - Klose legt sich mit Schröder an
(Mitteldeutsche Zeitung)
In
der Aktualitätsfalle
Historikertag in unruhigen Zeiten
(Märkische Allgemeine)
Damien
Hirst in Provokateurslaune
9/11-Anschlag wäre "eine Art eigenständiges Kunstwerk -
böse, aber visuell konstruiert"
(Der Standard)
Symposion
zu 9/11: "Bildergeil - aber nicht imstande, sie zu lesen"
Um Medien und Macht im Gefolge des 11. September drehte sich ein Symposium
(Die Presse)
Das
Datum des Terrors
Der 11. September 2001 verändert die Welt
(Neue Zürcher Zeitung)
-Ein
Epochenbruch?
Ein Kommentar
(Neue Zürcher Zeitung)
Das
Orwell-Feeling
New York ein Jahr danach
(Neue Zürcher Zeitung)
Katastrophenszenario
Art Spiegelmans Comics zum 11. 9. 01
(Neue Zürcher Zeitung)
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